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Bayern Malvorlage

Zum Schuljahresende geht sie in den wohlverdienten Elternbeirats-Ruhestand und schließt mit der jahrzehntelangen Ära als Elternvertreterin ab. „Es hat Spaß gemacht, und ich habe unendlich viel zurückbekommen“, sagt sie.

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Angefangen hat sie ganz klassisch – im Kindergarten St. Blasius Zuchering, in den ihre Tochter Jutta als Vierjährige kam. 20 Jahre ist das nun her, als sich im Jahr darauf, anno 1994, die Mutter entschloss, für den Elternbeirat zu kandidieren, „um näher dran zu sein, mehr zu erfahren und sich einzubringen“. Offenbar tat sie das erfolgreich, denn schon ein Jahr später wurde sie zur Vorsitzenden gewählt, was sie bis 1998 blieb, als das Mittlere ihrer drei Kinder in die Schule kam. Ein „ideales Team“ hatte sie damals, eine eingeschworene Gemeinschaft, die sich auch heute noch, fast 20 Jahre später, regelmäßig zwei- bis dreimal im Jahr trifft.

Als Highlight wertet sie die damals ins Leben gerufene Kindergartenzeitung – mit Rezepten, Rätselseite und Malvorlagen für die Kinder. Von 2000 bis 2002 war sie Mitglied im Elternbeirat der Städtischen Kindertagesstätte Lichtblick.

Maskottchen Berni on Twitter: "Um meinen kleinen Berni-Fans die
Maskottchen Berni on Twitter: “Um meinen kleinen Berni-Fans die | Bayern Malvorlage

Als Tochter Jutta aus dem Kindergarten kam, begann für die studierte Biologin die neunjährige Elternbeiratszeit an der Grund- und Teilhauptschule Zuchering, davon acht Jahre, nämlich ab 1998, nachdem die Kindergartenphase abgeschlossen war, wieder als Vorsitzende. „Der Festakt zur Schulanbaueinweihung stand bevor, und da musste die Vorsitzende eine Rede halten“, erinnert sie sich lachend daran, wie ihr von den Kollegen mitgeteilt wurde, sie hätten sich der Ansprache wegen entschieden, „dass du das machst“.

Sie übernahm das gern, auch weil Schulleiter Günter Geßl die Arbeit des Elternbeirats sehr würdigte. Schulkleidung, ein Jahrbuch zur 40-Jahrfeier, Schulfeste und Schulfasching, ein Klettergerüst für den Pausenhof wurden organisiert, kleinere Turngeräte finanziert und ein Hilfsfonds für bedürftige Schüler, später auch ein Förderverein gegründet. In dem ist Krach heute noch als Kassier im Vorstand tätig. Während ihrer acht Jahre als Vorsitzende gehörte sie zugleich dem Gesamtelternbeirat aller Ingolstädter Grund-, Haupt- und Förderschulen an. Was ihr ermöglichte, „über den Tellerrand hinauszuschauen, zu hören, was andere wie machen und zu sehen, wie es uns in Zuchering im Vergleich ging“.

Als das Staatliche Schulamt Ingolstadt jemanden als externen Evaluator ausbilden lassen sollte, schlug der damalige Direktor Anton Mang sie vor. „Ich hätte eine Aufgabe für Sie, aber Geld gibt es nicht“, sagte er. Jeweils drei Lehrkräfte und ein Externer bilden ein Evaluationsteam. Bis zu sieben Schulen im Jahr hat sie seitdem besucht – mit einem Zeitaufwand von je fünf Tagen. „Wir sehen nur eine Momentaufnahme, und nur das, was sie uns sehen lassen wollen“, ist ihr bewusst. Doch Evaluation solle weniger Kontrolle als vielmehr Hilfe sein, Ziel sei, den Schulen Ergebnisse an die Hand zu geben, mit denen sie weiterarbeiten können.

Als eher zähe Angelegenheit erwies sich die 15-jährige Elternbeiratstätigkeit für die Städtische Sing- und Musikschule, denn dass es dort überhaupt einen Elternbeirat gibt, sei in den wenigsten Köpfen verankert. Trotzdem wurde einiges erreicht, Sitzecke, Kaffeeautomat und Tischgruppe für Geschwisterkinder im Warteraum installiert, T-Shirts organisiert, an Sommergrillfesten und Weihnachtsfeiern des Kollegiums teilgenommen.

Am Apian-Gymnasium summiert sich die Zeit als Elternbeirätin auf 14 Jahre. Dahinein fiel unter anderem, sich mit Ideen beispielsweise zu Aufenthaltsräumen und Teeküche in die Planungen des Neu- und Umbaus einzubringen, zweimal im Monat gesundes zweites Frühstück als „Pause mit Pepp“ anzubieten – was auch bei Lehrern gut ankommt oder Elternverantwortung ob als Mittagspausenaufsicht oder Referenten, zu organisieren. Schulgarten, Schulkleidung und ein elektronisches Anmeldesystem für den Elternsprechtag waren weitere EB-Projekte.

„Es war eine schöne Zeit“, bilanziert sie, „wir haben vieles erreicht, manches auch nicht – wie Notenblätter anstelle der Zwischenzeugnisse“. Trotz „Ruhestand“ bleiben ihr etliche Ehrenämter – im Vorstand der Kirchengemeinde Brunnenreuth, im Dekanatsausschuss, dem Präsidium der Dekanatssynode, in der Dekanatsjugendkammer. Im Freundeskreis des Apian-Gymnasiums, im Obst- und Gartenbauverein Zuchering und im Verein „Solidarität und Kultur“ ist sie jeweils stellvertretende Vorsitzende.

„Ich wünsche mir, dass sich mehr Leute trauen, ein Ehrenamt zu übernehmen“, sagt Krach, „die Gesellschaft kann nur leben, wenn sich möglichst viele einbringen.“

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